Chronik / Geschichte

Geschichte des Schützenvereins Lichtenhagen 1992 e.V.:

 

Bei einer Feier in der Gaststätte "Elmenhorster Krug" als Dank der Gemeinde für die Organisatoren und Ausstatter des Erntedankfestes 1991 entstand bei einem Gedankenaustausch zwischen den Lichtenhägenern Paul Dethloff und Horst Hasselfeld die Idee, einen Schützenverein in Lichtenhagen zu gründen.

 

Die Geschichte von Lichtenhagen ist seit 1992 um ein bedeutendes Ereignis reicher geworden. Erstmalig wurde in diesem Dorf in der Nähe Rostocks am 31. Januar des genannten Jahres ein Schützenverein gegründet. Was anderswo bereits auf Jahrhunderte währende Tradition bauen kann, ist hier also etwas völlig Neues.

 

Am 21. Januar 1992 fanden sich zwölf ortsansässige Leute zusammen, um den Lichtenhägener Schützenverein aus der Taufe zu heben. Für die Gründungsmitglieder war es ein langer Abend, denn schließlich galt es, die Satzung festzulegen und den ersten Vorstand zu wählen.

 

Im Laufe der Jahre 1992 und 1993 bewarben sich viele Lichtenhägener um Aufnahme in den Schützenverein. Genau drei Jahre nach der Gründung zählte man bereits 55 Mitglieder. Das die Schützenbrüder und -schwestern mit Bravour an die Arbeit gegangen sind, eine eigene Tradition aufzubauen, beweist die Tatsache, dass zur Ausstattung schon schützeneigene Tracht, eine eigene Fahne, ein eigenes Wappen und eine Schützenkette gehören. Die feierliche Fahnenweihe erfolgte am 21. Mai 1994. Daran nahm neben den Schützenbrüdern und -schwestern des Vereins und vielen interessierten Bürgern Lichtenhagens der Vizepräsident des Landesschützenverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Herbert Thiede, teil, der das neue Banner weihte. "Möge dieses neue Banner die Vereinsmitglieder von nun an begleiten, bei festlichen wie bei traurigen Anlässen. Es möge Mittelpunkt sein zum Segen und Wohle aller, die es um sich schart", hob dieser am Ende des feierlichen Zeremoniells hervor. Durch tatkräftige Mitarbeit ortsansässiger Sponsoren kann der Schützenverein Lichtenhagen bereits auf einen eigenen Schießstand mit 25 m, 50 m, und 100 m Bahn die Meister im Schießen ermitteln.

 

Wie in vielen anderen Vereinen auch war dies nur durch die unermüdliche Arbeit des Präsidenten Horst Hasselfeld möglich, der gemeinsam mit Sponsoren, wie die Firmen Gebrüder Meus & Co. GmbH, Autohaus Rosenkranz, Autohaus Drusche, Polsterei und Raumausstatter Matzkeit, Klempnerei Schulz, Bach Tiefbau die Initiative übernahm, um ein reges Schützenwesen zum Leben zu erwecken.

Bereits 1992 wurde der erste Schützenkönig des Vereins ermittelt. Diese Würde errang Horst Hasselfeld.

Gründungsmitglieder:

Chronik: